Vielen Dank fürs Teilen HDPe ! 
Schön, dass sich das KFV interessiert. Schöner wäre es gewesen wenn sie sich schon vor einem Jahr eingeklinkt hätten - nachdem die Thematik bei ÖAMTC, BMK und Händlern hochgekocht wurde. So kommt es mir vor wie ein weiterer Aufguss von einer anderen Seite, die nichts besser, aber Druck machen wollen. Naja, meine Meinung zum Artikel:
Seite 2, Absatz 1: Was das denn für ein Humbug? Wird zahlreich aufgezählt, aber wer welche Art von Verkehrsteilnehmer waren, wird nicht konsistent angegeben. Lächerlich.
-> Selber Absatz: Ja, man fällt und "fliegt" anders wenn tatsächlich was passiert als E-Scooter-Fahrende Person. Eventuell Praxiskurse anbieten seitens Fahrschulen und so, hm? Wär doch mal was.
Seite 3, Absatz 1: "Unachtsamkeit ist generell Unfallursache Nummer 1". Na immerhin hat die Polizei noch ein korrektes Realverständnis. Schön auch der Nachsatz - fast schon ein Wink mit dem Zaunpfahl
- dass auch andere Arten von Verkehrsteilnehmern unachtsam sind.
-> Selber Absatz: Wo ich zustimme, ist der Hinweis auf die 25km/h, die im Stadtgebiet durchaus zuviel sein könnten. Vor allem je nachdem wo genau. Bin auch in der Stadt, allerdings nicht in der Innenstadt. Innenstadt würde ich auch sagen "Lieber mal max. 20km/h machen", überall anders wo kein Gewusel auftritt, langen die 25km/h.
-> Und wie ist das dann zu lösen? könnte man fragen, denn - stimmt - man kann ja nicht aufgrund loser oder gar keinen Fakten Entscheidungen treffen. Was ich dann gerne tue, ist zu "quervergleichen", in dem Fall wieder mit Autos. Haben Autos alle dieselben Geschwindigkeitsbegrenzungen? Nein. Wieso nicht? Na unter anderem sicher, damit Autos nicht nur regional, sondern international verkauft werden können, ohne sich als Hersteller länderspezifischen Regelungen in vielfach unterschiedlichen Ausführungen sozusagen unterwerfen zu müssen. Moment, irgendwer hat da hinten grade "Lobbyismus" gerufen. Ja, ich lass es mal so stehen.
Seite 5, Absatz 1: Na da sprudelt wieder die Weisheit raus --> "Durch die kleineren Räder würden E-Scooter eine höhere Sturzgefahr bei Bodenunebenheiten aufweisen". So so ... durch die kleinen Räder also, nicht etwa durch Unwissen, Unerfahrenheit und/oder Unachtsamkeit.
Seite 5, letzter Absatz: So so ... was an E-Bikes unterwegs ist, weiss man zahlenmäßig, bei den E-Scootern aber nicht? Wo kann DA nur der Hund begraben liegen? Hmm hmmm hmm.. ganz schwer zu erraten.
Seite 5, unter blauem Kasten: Na immerhin meint der KFV, dass die Infrastruktur schon gemeinsam mit Fahrrädern und E-Bikes genutzt werden soll.
Letzte Seite, letzter Absatz: Der, meiner Meinung nach, sinnvollste Absatz in diesem Artikel. "Qualitativ hochwertige Infrastruktur" - Go, könnt loslegen
+ "Bewusstseinsbildung für alle" - Go, auch dafür bekommt ihr von mir grün durchgewunken 