Erfahrungsbericht: Vsett8 600W SM 48V 19,2Ah (vs. Exit Cross)

  • Naja, "Achterl" klingt ein bisserl geringschätzend. But it's your turn now. ;)


    "Mit dem" E-Scooter streicheln? Hm, das klingt irgendwie, als wär noch jemand beteiligt. Also primär. Gruppenstreichelei quasi. Bin verwirrt. Aber wir wollen das jetzt nicht ausdehnen. Bin auf die Rückmeldungen gespannt.

    ^^

  • Danke für das Update und die Spannenden Daten, vor allem wie die Reichweite gegenüber dem ersten Zyklus gesteigert wurde.

    Spannend wäre wenn du die ersten paar Zyklen durch hast mal eine durchgehende Tour :)


    Finde es cool das du Hand anlegst am Scooter, also zumindest mit dem Werkzeug am Fahrwerk :)


    wie wärs wenn wir deinen Achterl so bei 5-8 Zyklen gegen einen THE 9A tauschen ?


    Weiterhin viel Spaß und sichere Fahrt.


    LG René

  • Erst mal gibt es auf deine dankbare Rückmeldung ein Herzchen :)

    Eine eher durchgehende Tour nach den ersten paar Ladezyklen habe ich mir auch schon überlegt, will aber wirklich gut überlegt werden, denn ich habe keine Lust drauf mehr als 1-2km den Scooter schieben zu müssen :D Hmmm... möglicherweise meine Arbeitskollegin auf Tour mit mir mit Auto dabei ... mal gucken :D


    Wie meinst du Hand anlegen am Scooter? Denke hast doch selbst recht gut gemerkt, dass ich bei den wirklich "Fachmann-Themen" voll die Panik schiebe und ausser Nerven wegschmeissen mir kaum noch zu helfen weiss :D Bissl Innensechskant - also Inbus - Schlüssel mit Ratsche und Nut und Aufsätzen aufschnallen und drehen ist keine grosse Herausforderung.


    Ein ... THE 9A... ein ... was? THE 9A? Sagt mir irgendwie nichts. Was ist das?

  • Den "THE 9A" hat mir Rene mittlerweile erklärt - ein Vsett9+ Austria Edition.


    Gestern wurde nicht gefahren, nur geladen bzw. mal einen Ruhetag eingelegt :D


    Zwischenzeitlich habe ich mich mit den 3D Druckteilen von @ChKo beschäftigt. Schrauben kamen heute an - eine irre Liefergeschwindigkeit xD Gestern um 15:10h Bestellbestätigung erhalten, heute um 11:50h da :D

    Bei der Gelegenheit auch gleich mal schön hinten durchgeputzt nachdem man mit abmontierter Abdeckung schön rankommt. Und dann natürlich montiert. Die neuen, längeren Schrauben habe ich alle ohne irgendwelche Teile schon mal ein wenig in die Gewinde gedreht um zu sehen wie sie sich reindrehen lassen. Alles kein Problem, also eines der 3D Druckteile mit Doppelklebeband am Vsett8 fixiert, das andere Druckteil mit Schrauben an der Abdeckung durchgesteckt. Alles eingepasst und dann wie üblich kreuzüber angeschraubt. Schrauben liessen sich alle problemlos und ohne grossen Widerstand hinein drehen.


    Dank gilt auch modell-hubschrauber. Die kurzen, silbernen Schrauben sind die Originalen.


      


    Das wird heute natürlich bei nächster Gelegenheit gleich mal alles schön getestet :D

  • Daily Stats:

    Laut Display km-Stand alt: 102km, km-Stand neu: 109km

    Laut Display V: nachdem wieder vollgeladen wurde alt 54V, neu 52V



    Dem Pferd auf den Hintern geknallt - Mysterien aufgedeckt

    Ursprünglich war die Ursache des "Patsch-Patsch"s bzw. des "Prack-Prack"s so nicht festzustellen. Auch für erfahrene Spezialisten ist eine Ferndiagnose mittels Fahrvideo und Ton nicht aus, auch nicht mit 240fps Nahaufnahme aufgenommen und im Slowmotion-Modus abgespielt.


    Anhand dieser Aufnahme dachte ich zuerst wirklich daran, dass aufgrund der Federung das Hinterrad samt Abdeckung an das "Schwanzerl" knallt. Deswegen auch mein Test am Montag mit härter gestellter Hinterfederung. Passend dazu am Dienstag meine Arbeitskollegin, die mir beim Vorzeigen schon klar kommunizierte "Hinten ist wirklich nur noch wenig Abstand zwischen <"Schwanzerl oben und Reifen/Reifenabdeckung unten"> (weiss den ungefähren Wortlaut nicht mehr). Aber wirklich klar ging für mich aus all dem nicht hervor wo es nun wirklich klatsch-patscht. Ist es die Abdeckung, die auf den Reifen knallt oder das Reifenwerk als gesamtes, das gegen das Schwanzerl knallt? Rene war sich auch nicht sicher. Als ich dienstags nach dem "Arbeitstreffen" retour kam und sehr erfreut von ChKo im Thread der 3D Druckteile eine Antwort vor- und nach etwas Internetrecherche bez. Druckshops in der Nähe neue Hoffnung fand, wollte ich es wissen.


    Tatsächlich - ein (nahezu) absoluter Traum. Es hat auf der heutigen, wieder bewusst länger gewählten Strecke genau 2x ein Patsch-Patsch gegeben. Einmal als ich die Schienen, die im Video zu sehen sind, mit - nun wieder - Vollgas durchgerattert bin und einmal bei einer kantigen Stelle, über die ich unbeabsichtigt drübergezischt bin. Sonst 0 Ratter oder Klack oder Patsch. Das Pferd bekommt somit nun nicht mehr regelmäßig auf den A**** und reitet sich schön schwingend-schiffig wie immer :)


    Warum "nahezu"? Ich meine das geht noch ein kleines Stück besser. Ob das so ist oder nicht, kann nur ein neues 3D Druckteil sagen, denn ich stelle mir vor dass die Radabdeckung hinten noch ein wenig mehr nach oben angewinkelt sein könnte. Habe bei "meinem" Shop mal gefragt, da der gute Mann dort gestern schon meinte anpassen, grösser machen usw alles kein Problem.


    Der Vsett9+ wär dann noch mal eine andere Liga. :thumbup:

    Zitat Rene (per PN an mich): "der nochmal ne ganz andere Liga ist" :D


    Was mich beim Vsett9 abschreckt ist das Gewicht, die Grösse und die Scheibenbremsen. Den Vsett8 hat man alleine schon dank des Schwanzerls mit "Griffloch" hinten sauber im Griff und eben wegen des geringen Gewichts flott hochgehoben. Also ich meine wirklich flott. Trotz ähnlicher Grösse zum EC wirkt der Vsett8 äusserst kompakt und lässt sich auch dementsprechend umzügeln (Schweizer Begriff, scnr :D ). Und dann .... Scheibenbremsen .... ich weiss schon, dass iohawk einfach Mistqualität bei den E-Scootern wie meinem Exit Cross verbaut hat, jedoch hat es mich zugegeben schon gebrannt. Bei keinem Rad, das ich je hatte, musste ich niemals nie nur 1x irgendwas mit den Scheiben- oder Trommelbremsen fummeln. Beim EC ständig bzw. ging eh nie schleiffrei das Dre***teil.


    Das heisst testen tu ich gerne alles mögliche, aber ich möchte mich NIE wieder rumschlagen müssen mit solchen Dingen wie beim EC wenn ich den Scooter gekauft habe. Auch: Bis ich nicht fertig getestet habe und für mich befunden, dass ich den jeweiligen E-Scooter auch wirklich fest kaufen möchte, wird nicht gekauft. Meiner Meinung nach ist der E-Scooter-Markt zuviel schönes Augengeklimper mit Sinnfrei-Gelaber der Hersteller. Habe kein Problem damit, dass wir Endkunden die Geräte prüfen (müssen), dann aber auch zu sauberen Rahmenbedingungen. Aktuell können dem nur die Händler nachkommen. Ist man ein Händler wie Rene, habe ich damit keinen Stress und sage: Gebt mir, teste alles ... nur nicht diese <500W Plastik-Klapperkisten :D


    Aber der Vsett8 bleibt erst mal mein "Achterl" (Working title, yet to be finalized) und gilt für mich auch als das Maß der E-Scooter für den Inner-City mit bissl Offroad-Bedarf. An dieser Stelle auch gut zu erwähnen: Bei meinem heutigen Ritt hab ich den Vsett8 ja wegen dem - dank der 3D Druckteile - erhöhten "Hinterblech" ein wenig mehr rangenommen als sonst. Ergebnis: Auf dem letzten Stück der Rückfahrt gaben die Federungen wieder ein leichtes Quietschen von sich. Denke mehr vorne als hinten, ist aber irrelevant an dieser Stelle. Relevant soweit ist nur: Umso mehr die Federung rangeritten wird, umso mehr muss sie öfter mal nachgezogen werden.

  • nachdem wieder vollgeladen wurde alt 54V, neu 52V

    Vollgeladen, also "neu" = 2V weniger? :/

    zwischen <"Schwanzerl oben und Reifen unten">

    "oben" und "unten" gehören wohl vertauscht, sonst wärs unlogisch. Demnach: Zwischen Fußstütze Unterseite und Reifen oberer Rand. Hm?

    Zitat Rene (per PN an mich): "der nochmal ne ganz andere Liga ist"

    Ich schwöre, ich hab nicht mit ihm telefoniert. ^^

    Umso mehr die Federung rangeritten wird, umso mehr muss sie öfter mal nachgezogen werden.

    Hab ich echt noch nie gehört oder erlebt, dass eine Federung regelmäßig nachgestellt werden muss. Einmal an dich anpassen und gut ist.

    Stell sie für dein Gewicht einmal ein und dann fahr 100 oder 200 Kilometer. Ich denke, erst dann kannst du tatsächlich sagen, ob härter oder weicher sinnvoller ist. Ev. eklatante Gewichtsveränderungen natürlich nicht berücksichtigt. 😁 Dass sie sich sozusagen abnutzt, kann ich mir nicht vorstellen.

  • > 54V

    Genau, habe bisher auf 2x auf 40V runter wo grade noch Schrittgeschwindigkeit ging und dann voll aufgeladen. Über 54V nach Vollladen wurde es bisher nicht. Oder meinst du den Sprung 54V auf 52V? Die 54V sind die vollgeladenen Volt wo noch 102km drauf waren. Dann bin ich gefahren und als ich nach Hause kam, waren es 109km und 52V.


    > Oben/Unten

    Das "Schwanzerl" ist der extra "Schweif" hinten für den Fuß und "Reifen" hast du recht, stimmt so nicht und habe ich umgeschrieben auf "Reifen/Reifenabdeckung"


    > Federnachstellen

    Geht mir ähnlich, ist mir tatsächlich aber egal wenn das öfter mal gemacht werden muss. Der Hintergrund dazu: Nach ein paar Fahrten begann Quietschen und Knarzen bei den Federungen, was ich hier auch festgehalten hatte. Zuerst volle Panik und Backflash zu Problemen, die beim EC ständig präsent waren. Paar Dinge durchprobiert wie WD40, Ausspülen und SIlikonspray rein. Bin dann irgendwann - wieder - auf das Video von der einen Werkstatt gestossen, wo sie die vor-der-Fahrt-Checks durchgehen. Dort fällt der Hinweis auf quietschende/knarzende Federn, die laut deren Angaben immer wieder mal nachgestellt werden müssen. Nachdem ich das Video gesehen habe, bin ich raus in den Vorraum und habe beide Federn nachgezogen und direkt getestet - Quietschen/Knarzen war weg. Gänzlich weg.


    Mir blieb neben dem Knarzen/Quietschen der Federungen, die ab dem Zeitpunkt ja keinen Mucks mehr von sich gaben, nur noch das Patsch-Patsch. Ich wusste nur, dass das Patsch-Patsch wahrscheinlich mit den Federungen zu tun hat, aber nicht inwiefern, deswegen die ganzen letzten Tage eher "langweilig" gefahren. Keine Sprungschanzen mitgenommen bzw. irgendwo abgesprungen, keine Offroad-Ritte über Wiese und Erdwege, keine spassigen Manöver, zu denen der Vsett8 doch einlädt. Erst gestern mit dem 3D Druckteil drauf gab es dann kein Patsch-Patsch mehr und ich wollte es nach anfangs nur "langweiligem" Probefahren mit dem 3D Druckteil dann wissen. Also wieder den ganzen Spass ausgepackt und bissl rumgesprungen, durch den einen kleinen Offroad-Dirt-Track und - weil sich die Gelegenheit durch ein Auto, das den gesamten Asphaltweg blockierte - kurz seitlich über den Kiesweg zu cruisen. Nach dem Offroad-Track habe ich bei normaler Fahrt Druck auf die Federung gegeben, also auf die Federung hüpfen ohne das hüpfen, wippen oder wie auch immer man dazu sagt. Da fiel mir auf es quietscht und knarzt wieder leicht.


    "Geht mir ähnlich" da es bei dieser Konstruktion, wo oberhalb der Federung eine Schraube die Spannung vorgibt, für mich logisch erscheint, dass bei mechanischer Hin- und Her-Belastung diese Schraube lockerer wird.

  • Da hatte ich einen Denkfehler. Die 52V sind natürlich nach der Fahrt und nicht nach dem Aufladen. Sorry.


    Hm, also zusammengefasst ist das patschende Geräusch durch den vergrößerten Abstand durch das Druckteil weg und es tritt gelegentlich das Quietschknarzen auf, von dem du vermutest, dass es von der sich lockernden Verstellschraube verursacht wird. Richtig?

    Eine Schraube, die die Federvorspannung regelt, sollte sich aus meiner Sicht nicht von selbst verstellen. Vielleicht kann Schraubenkleber helfen?


    Und wenn ich

    immer wieder mal nachgestellt werden müssen

    richtig verstehe, dann muss also eine Stellung gefunden werden, wo nix quietschknarzt und nicht eine Stellung, in der die Federvorspannung für mich/mein Fahrverhalten/mein Gewicht am besten passt (was ja die eigentliche Funktion dieser Einstellschraube ist)?

    Hm hm hm, irgendwas hats da.

  • ist das patschende Geräusch durch den vergrößerten Abstand durch das Druckteil weg

    Genau :)

    und es tritt gelegentlich das Quietschknarzen auf, von dem du vermutest, dass es von der sich lockernden Verstellschraube verursacht wird. Richtig?

    Eine Schraube, die die Federvorspannung regelt, sollte sich aus meiner Sicht nicht von selbst verstellen. Vielleicht kann Schraubenkleber helfen?


    Und wenn ich <Zitat> richtig verstehe, dann muss also eine Stellung gefunden werden, wo nix quietschknarzt und nicht eine Stellung, in der die Federvorspannung für mich/mein Fahrverhalten/mein Gewicht am besten passt (was ja die eigentliche Funktion dieser Einstellschraube ist)?

    Hm hm hm, irgendwas hats da.

    Hab da auch mittlerweile ein wenig drüber nachgedacht und kann von daher nur vermuten, dass ich die Federung wieder so eingestellt habe, dass sie nicht auf mein Gewicht eingestellt ist, sondern auf den Fahrkomfort/-spass, den ich möchte. Das heisst das Deck geht schon mal ein ordentlich Stück runter wenn ich nur drauf stehe. Vielleicht liegt es daran?

  • Hab da auch mittlerweile ein wenig drüber nachgedacht und kann von daher nur vermuten, dass ich die Federung wieder so eingestellt habe, dass sie nicht auf mein Gewicht eingestellt ist, sondern auf den Fahrkomfort/-spass, den ich möchte. Das heisst das Deck geht schon mal ein ordentlich Stück runter wenn ich nur drauf stehe. Vielleicht liegt es daran?

    Das kann ich mir gut vorstellen. War auch mein Grundgedanke, als ich davon schrieb, mal eine Zeitlang mit einer für dich optimalen Einstellung zu fahren.

    Ich vermute fast, dass du die Federung viel zu weich eingestellt hast und ich kann mir vorstellen, dass es vielleicht auf geraden Strecken Spaß macht, aber nicht in flotten Kurven.

  • Daily Stats:

    Laut Display km-Stand alt: 109km, km-Stand neu: 119km

    Laut Display V: alt 52V, neu 50V



    DIe Vorderfederung habe ich vor der Fahrt nachgezogen, aber wie sich nach der Hälfte der Strecke und ziemlich zugekittetem Asphalt (diese schwarzen Stellen) herausstelle einfach zu wenig, da von vorne wieder Knarzen kam. Und dann dachte ich mir auch Manfred hat schon auch irgendwo recht, dass das nicht einfach so innerhalb einer einzelnen Fahrt passieren sollte. Mir wurde auch klar ich habe zu wenig nachgezogen, aber in Ruhe lies mich das Thema dennoch nicht. Zuhause hab ich mir das dann mal angesehen, vor allem weil ich wissen wollte wie sehr sich da was bewegt - ergo auch hintere Abdeckung am Schwanzerl aufgeschraubt. Ist ganz simpel: Beide oberen Schrauben bewegen sich horizontal mit - was nicht verwunderlich ist, da sie dort eine Art Nut haben, somit Spiel. Ich werde bei Zeit ein Video davon machen, dann sieht man das.


    Momentan kann ich nur folgendes vermuten:

    • Auch oben bei den Stellschrauben gehört vielleicht geschmiert/silikoniert
    • Die Federung - in dem Fall vorne, prinizpiell aber beide - immer schön anziehen, nicht zu weich lassen
    • Und möglicherweise ist es auch so, dass das Achterl zu "klein" für mich und meine gewünschte Federeinstellung ist - das heisst warten auf den Vsett9+ AT und dann mehr wissen


    Bei der heutigen Fahrt ist etwas passiert, das mir nicht gefällt. Wollte das Achterl abschalten (Einschaltknopf gedrückt halten) und es tat sich nichts. Tatsächlich hat am Display was rumgezuppt und weil ich das noch nicht kannte, kam es mir vor wie die Bedienung am linken Unterarm vom Predator wo kryptische Zeichen herumflimmern. Ganz so schlimm war es nicht, denn per Einzeldruck - das kannte ich eben noch gar nicht xD - auf die Ein/Aus-Taste kann man am Display umschalten zwischen Gesamt-km, aktueller Trip, usw. Das sollte aber nicht passieren wenn ich die Taste gedrückt halte. Somit hat das mal eine halbe Minute mit neuem Druckpunkt suchen gedauert bis ich ausschalten konnte. Später dann ohne Handschuhe einschalten versucht - musste auch wieder Druckpunkt suchen und hoffen, dass die gedrückt gehaltene Taste zum Einschalten nun gleich ganz normal erkannt wird. Sieht mir nach einem baldigen Tastendefekt aus, so dass man das Achterl weder ein- noch ausschalten kann. Nicht spannend.


    Das 3D Druckteil machte während all dem heute einen genauso guten Dienst wie gestern - Das Pferd, liebevoll Achterl genannt, bekommt nun nimmer ständig aufn A**** :D



    Hier noch das Video:

  • Wolfgang

    Ähm, meinereiner? ;)


    Die Federung - in dem Fall vorne, prinizpiell aber beide - immer schön anziehen, nicht zu weich lassen

    Das halte ich für klug.


    Sieht mir nach einem baldigen Tastendefekt aus

    Das ist z. B. bei etwas älteren Fernbedienungen u. ä. zu beobachten. Meist sind das die hinter den Knöpfen liegenden Folienschalter



    Wenn ich mir dein Video ansehe, kommt mir eine spontane Idee. Könnte das Knarzen der Vollgummireifen sein? Es ist ja kein Honeycomb, oder?

  • Ähm, meinereiner? ;)

    Genau xD Der Wolfgang, der Manfred heisst. Aiaiaiai, sorry xD



    Weisst du, so Tastenprobleme kenne ich schon. Von Controllern von Spielekonsolen wenn diese intensivst bespielt wurden. Ich kann mich beim besten Willen nicht dran erinnern, dass jemals eine Fernbedienung von mir solche Macken hatte und es an den Tasten bzw. den Drücker, diesen Magnetdinger, den Folien oder der Platine lag. Ist auch ok, kauf ich mal flott nach wenn es so sein sollte. Aber bei einem E-Scooter hab ich für solche Mängel kein Veständnis.


    Ja, hinten ist Vollgummi aber das Knarzen kommt ja nicht alleine von hinten bzw. ist es relativ schnell beseitigt mit wenigen Umdrehungen an der Spannschraube.

  • Mittlerweile musst du froh sein, wenn ein neu angeschafftes Ding, egal aus welchem Bereich, ein paar Monate fehlerfrei seine Arbeit verrichtet. :rolleyes: Ok, ich will nicht destruktiv sein...

    Vi9elleicht hast du tatsächlich recht mit

    Und möglicherweise ist es auch so, dass das Achterl zu "klein" für mich und meine gewünschte Federeinstellung ist - das heisst warten auf den Vsett9+ AT und dann mehr wissen

    Der Neuner wirds zeigen.

  • Daily Stats:

    Laut Display km-Stand alt: 119km, km-Stand neu: 128km

    Laut Display V: alt 50V, neu 48V


    Der klapprige knarzige Uhu, der ein Achterl zuviel hat

    Seriously ... :D ... was hab ich heute nicht alles gemacht. Silikonspray unter Spannschrauben, Silikonspray auf Bolzen, der die C-Federung zusammenhält und Federung vorne und hinten nachgespannt. Kann man machen was man möchte - wenn der Vsett8 nicht mal heftig, sondern einfach nur schön von der Federung rangenommen wird, dann gibt es schon innerhalb einer 10km-Fahrt gegen Ende hin Quietschen und Knarzen. Das Schöne am Thema "Problembehandlung" ist ja, dass jeder weitere Schritt in Richtung Analyse die Ursache weiter eingrenzt. Das heisst ich pendle momentan zwischen "Irgendwas stimmt hier tatsächlich nicht (doch Montagsgerät?)" und "Ist der Vsett8 echt nicht auf solche einfachen, erweiterten Anforderungen ausgelegt?" ..... wobei noch immer die Restoption bleibt, dass ich einfach zu doof für E-Scooter bin, was ich jedoch in keinster Weise beurteilen kann ob es so wäre.


    Wenn ich sowas sehe. fahre ich sowas nicht jeden Tag und auch nicht hauptsächlich, also eher selten - jedoch ist genau sowas meine Anforderung an einen E-Scooter und zwar ohne ständige Wartungen selbst vornehmen zu müssen.


    Ich verstehe schon, dass da Staub und Dreck reinkommen kann wo der Bolzen ist, der die C-Federung zusammenhält und dadurch nahezu ständig in Bewegung ist. Aber bei nur 1 Fahrt mit die Federung nicht mal übermäßig zu beanspruchen als nur zu fahren oder (bis zur Hälfte der Strecke) nicht mal springen/stärkere Unebenheiten mitnehmen, rechtfertigt meiner Meinung nach keinesfalls dass ich - wie es scheint - spätestens alle 2-3 Tage nach dem Fahren den Staub, Dreck, etc aus den Federungen spülen und anschliessend wieder die Federung einfetten muss. Da ich heute einige weiter entfernte Besorgungen quasi auf einen Schlag erldigen wollte, bin ich mit der fossilkraftstoffbetriebenen 125er unterwegs gewesen. Auf rund 20-25km Fahrt gab es maximal ein Geräusch von den Bremsen wenn scharf gebremst wurde, aber sonst kein Geräusch. Da dachte ich schon stark an den Vergleich mit dem E-Scooter. Auf so eine 125er Maschine wirken ganz andere Kräfte als auf einen E-Scooter und dort muss ich nie was angreifen. Ja, Tanken und Motoröl nachgießen wenn sein muss aber das wars auch schon. Kein Schmieren oder Einstellen der Federungen, kein Quietschen, kein Knarzen. Und wenn was ist, dann ist 1 Jahr vergangen oder eh schon Zeit fürs Service bzw. fürs Pickerl und ich fahr einfach zur Werkstatt rüber.


    Der 125er Roller ist übrigens ein guter Übergang: Da ich die letzten 4 Wochen gar nicht mehr mit der 125er ausgeritten bin .... und speziell auch deswegen weil ich so geflasht und happy mit dem Vsett8 seit Ankunft war .... hatte ich echt Schwierigkeiten mit der 125er beim Losfahren :D Zuerst war es der Griff an den Lenker "Hm... fühlt sich merkwürdig an... achso, ja ... ist ja nicht der Vsett8". Aber dann das Losfahren aus der Garage? Ich war echt für denke enrsthaft 1-2 Sekunden verwirrt und wusste nicht wie ich losfahren sollte, mein Zeigefinger hat auch ernsthaft nach vorne gezuckt weil ich ganz automatisch den Zeigefingerhebel vom Vsett8 ziehen wollte. In diesen 1-2 Sekunden passierte nach der Erkenntnis, dass da kein Zeigefingerhebel ist, ja auch noch, dass ich mich echt fragte wie gebe ich denn nun Gas auf der 125er ... wo ich sie doch schon so lange fahre und auch oft gefahren bin. "Achja - Gashebel, drehen", aber vom Gefühl her war es schon sehr merkwürdig. Alsbald ich aus der Garage raus war, hatte ich das Erinnerungsgefühl an die 125er wieder erlangt, bis dorthin jedoch war es schon ziemlich interessant, speziell in der Reflexion über diese Situation.



    Da ich von der heutigen Fahrt auch ein Video aufgenommen habe und mich die GPS Satelliten nicht allzu sehr im Stich gelassen haben, werde ich dieses Video wahrscheinlich morgen hochladen. Zur Zeit wird das Video in Telemetry Overlay berechnet und enthält somit auch einige Dashboards :D Danach - wohl eben morgen - geht es dann in den Schnitt und anschliessend zur Hochladung auf Youtube.

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